Wieder zurück in die amerikanische iCloud

Die Versuchung war groß und das Ergebnis hatte mir im Endeffekt ganz gut gefallen:

Vorgeschichte 1
Vorgeschichte 2
Vorgeschichte 3

  • Mails landen bei meinem Hoster: all-inkl.
  • Kontakte und Kalender wird mit owncloud synchronisiert.
  • Dateien werden auf owncloud als Alternative zu Dropbox synchronisiert

Vor ein paar Wochen gab es jedoch einen PHP Fehler in Owncloud der dazu führte, dass alle Kontakte und Kalendereinträge verschwunden sind und natürlich prompt auf alle Geräte synchronisiert wurde. Sehr ärgerlich! Aber der Vollzeitnerd hat ja tägliche Backups. Nichtsdestotrotz habe ich keine Lust das öfters zurückspielen zu müssen. Es muss reibungslos und zuverlässig funktionieren.

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Trennung von Übersee Diensten Teil 2: Abschied von Googlemail

Teil 2 des großen Umzugs (Gründe siehe: HIER). Seit Tagen bin ich dabei, mich von Googlemail  zu verabschieden, und die verschiedenen Seiten/Communities/Newslettern/etc. auf neue Mail Adressen umzuziehen. Erst bei einem aktiven Mail-Umzug wird mir bewusst, wo überall meine Mailadressen eingetragen sind. Die Tragweite ist auf jedenfall gigantisch. In diesem Artikel werde ich mein altes Setup, das neue Setup und meinen Migrationsweg beschreiben. Auch ein kurzes Fazit mit Einbußen ist vorhanden ;-)

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Trennung von Übersee Diensten Teil 1: Daten-Cloud “ByeBye Dropbox – Hi Owncloud 6.0.0a”

Wie in diesem Artikel (klick) bereits angedeutet, möchte ich etwas mehr Kontrolle über meine Daten erlangen, sprich auf welchen Servern diese Daten liegen und wer darauf ohne mein Wissen Zugriff haben könnte. Beginnen werde ich, Dropbox lebewohl zu sagen, und mit Owncloud meine eigene Cloud in einem deutschen Rechenzentrum aufzubauen.

In diesem Teil geht es explizit um Daten wie Fotos, Filme, Musik, Textdokumente etc.

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Das iPhone 5S, das Zubehör und seine Macken

Wer meinen letzten Beitrag gelesen hat, kennt meine Handy Historie. Genau aufgepasst? Ja, ich hatte schon einmal ein iPhone 3G/3Gs.

Machen wir einen kurzen Rückblick. Ich hatte mir damals im Complete L Vertrag der Telekom ein weißes iPhone 3G gekauft. Nach einigen Monaten gab es einen Riss im weißen Cover zwischen Mute Schalter und Displayrahmen. Dies war wohl ein Herstellungsfehler, der mehrere iPhone Nutzer traf. Ich bekam also ein Refurbished Gerät. Nach weiteren paar Monaten das gleiche Spiel. Auch hier bekam ich wieder ein refurbished Gerät. Wer hätte es gedacht? Das gleiche Problem trat nunmehr auch beim 2. Refurbished Gerät (somit mein 3. iPhone 3G) auf. Als Austausch konnte man mir aber kein 3G mehr anbieten. Apple schickte mir daher ein iPhone 3Gs zu. Klasse Service!
Wie hätte es aber anders sein können? Auch hier wieder nach ein paar Monaten ein Riss. Diesmal aber nicht am Mute Knopf, sondern an Ladeconnector. Auch hier gab es ein Refurbished Austauschgerät. Dieses vertickerte ich aber dann in eBay, und ging auf die Android Seite.

Nach einigen Mobiltelefonen und verschiedenen Betriebssystemen (Maemo, Android), packte es mich dann doch wieder. Ein iPhone 5S sollte es werden. Da ich beabsichtige, dieses Handy min. 2 Jahre zu nutzen, nahm ich die 32 GB Variante für satte 800 EUR. Ab hier möchte ich über mein Wiedersehen mit Apple berichten. Primär geht es um:

  • Originales Apple Schutzcover und dessen Verarbeitung
  • Wackelnde Knöpfe bzw. klappern von verbauten Teilen
  • Neuartiges Klick-Geräusch des TouchID Buttons

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Samsung Note 2 GT-N7100 (non-Brand, DE) Unrooten und Custom Firmware Counter zurücksetzen

Ich dachte immer, man muss alles gerootet und vollen Zugriff auf die Devices haben. Die Möglichkeiten scheinen unendlich:

  • Stromsparende Kernel
  • Customisierte Android ROMs mit tollen neuen Features
  • voller Zugriff auf Android

Im Endeffekt habe ich das gerootete Device nur genutzt um “Adfree” zu installieren, sodass ich zu 95% von Werbung auf Webseiten und in Apps verschont blieb. Dabei bleibt aber meist ausser Augen, dass die Samsung Devices inzwischen einen Zähler besitzen, wie oft ein Custom ROM installiert wurde. Dies dürfte im Garantiefall zu Problemen führen. Nachdem ich mir ein neues Device zugelegt habe, möchte man natürlich das Note 2 im Originalzustand verkaufen. Dies war garnicht so einfach.

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Postfix in Fail2Ban sinnvoll einbinden

Ich machs kurz – versprochen. Folgenden Filter habe ich bei mir in Fail2Ban eingebaut.

Der Filter (/etc/fail2ban/filter.d/postfix.conf)

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[Definition]
failregex = warning: (.*)\[<HOST>\]: SASL LOGIN authentication failed: authentication failure
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 554 5.1.1
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 450 4.7.1
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 554 5.7.1
ignoreregex =
[Definition]
failregex = warning: (.*)\[<HOST>\]: SASL LOGIN authentication failed: authentication failure
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 554 5.1.1
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 450 4.7.1
            reject: RCPT from (.*)\[<HOST>\]: 554 5.7.1
ignoreregex =

 

Die Konfiguration (/etc/fail2ban/jail.conf) sollte entsprechend angepasst werden.

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[postfix]
enabled  = true
port     = smtp,ssmtp
filter   = postfix
logpath  = /var/log/mail.log
bantime  = 6000
maxretry = 5
[postfix]
enabled  = true
port     = smtp,ssmtp
filter   = postfix
logpath  = /var/log/mail.log
bantime  = 6000
maxretry = 5

Final noch ein “service fail2ban restart” – alles fein.